Interdisziplinäres Seminar:
Globale Umweltveränderungen
Referat vom 11.01.1999
|
VORRÄTE, VERBRAUCH,
PROBLEME UND NACHHALTIGE NUTZUNG
DES SÜßWASSERS |
von Belén Pliego
1.
EINLEITUNG: DIE WASSERVORRÄTE DER ERDE
2.
WASSERVERBRAUCH IN DEN WELTREGIONEN
3.
DIE PROBLEME DES WASSERHAUSHALTES: QUANTITÄT UND QUALITÄT
3.1
Folgen der Verknappung und Verschmutzung
3.2
Ursachen des Wassermangels
3.3
Ursachen der Wasserverschmutzung
4.
STRATEGIEN ZUR NACHHALTIGEN NUTZUNG DES WASSERS
5.
SCHLUSSFOLGERUNGEN AUS DER DISKUSSION VOM 11.01.99
Tabellen:
Wasservorrat
und Wasserverbrauch
Wasserverbrauch
nach Einkommensgruppen und Sektoren
Ursachen
und Folgen von Wasserproblemen in ausgewählten Regionen
Literatur
1.
EINLEITUNG: DIE WASSERVORRÄTE DER ERDE
Die Wasservorräte verteilen sich auf
der Welt wie folgt:
71% Erdoberfläche
97% Salzwasser
3% Süßwasser, von dem nur <0,4%
Flüssen, Seen, Sümpfen direkt zugänglich, weil meistens
in der Kryosphäre ® (69%) und Grundwasser (30%)
Der Wasserkreislauf zwischen Ozeanen, Atmosphäre
und Boden sorgt für eine ständige Erneuerung der Süßwasservorräte.
Zur Verfügung stehen pro Jahr:
40000 km3 (7420 m3/Kopf)
erneuerbare Vorräte (Tabelle 1)
Aber große Teile der Niederschläge
fallen über Ozeane oder nicht besiedelten Gebiete (inaccesible: nicht
erreichbar) oder bleiben aufgrund von Überschwemmungen ungenutzt (unavailable:
nicht nutzbar), daher steht jährlich nur:
9000 km3 (1800 m3/Kopf)
direkt zur Verfügung.
Nur 1/3 dieser Menge wird jährlich
verbraucht: 644 m3/Kopf
Die Wasservorräte reichen aus. Was
soll dann das Problem sein??!!
Geographische und saisonale Unterschiede
der Wasservorräte in Afrika, Asien und Europa (Tabelle 1)
Bedeutung: Süßwasser ist das
wichtigste Lebensmittel. Wirtschaftsgut und Lebensmittel zugleich.
2.
WASSERVERBRAUCH IN DEN WELTREGIONEN
-
Weltweites Wasserverbrauch hat sich zwischen
1940 ( 1·106 m3) und 1990 ( 4·106
m3) vervierfacht; die Bevölkerung hat sich im gleichen
Zeitraum verdoppelt.
-
In den USA und europäischen Ländern
seit Anfang 80er Jahren auf hohem Niveau stabilisiert. Aber in Entwicklungsländer
sind die Steigerungsraten sehr hoch wegen raschen Bevölkerungswachstums.
-
Verfügbarkeit von Wasser ist aber auch
abhängig von: Bevölkerungszahl, Klima, sozioökonomischer
Entwicklungsstand.
-
In Ländern mit hohem Einkommen verdreifacht
sich die verbrauchte Wassermenge (Tabelle 2).
-
Mit < 1000 m3 / Kopf und Jahr
herrscht chronische Wasserknappheit. In 1992: 26 Länder; in 2010:
34.
-
Mit < 2000 m3 / Kopf und Jahr
kann es in Jahren mit geringen Niederschläge zu Engpässen kommen
(18 Länder in Mittelosten, Nordafrika, Subsahara, wo die Bevölkerung
schnell wächst)
3.
DIE PROBLEME DES WASSERHAUSHALTES: QUANTITÄT UND QUALITÄT
3.1
Folgen
der Verknappung und Verschmutzung
In der Natur:
-
Häufigkeit und Heftigkeit der Überschwemmungen
und Dürren
-
Auswaschung und Versalzung schädigen
den Boden
-
Absenkung des Grundwasserspiegels
-
Verschiebung des Artenspektrums von Pflanzen
und Tieren
-
(Lokale und regionale Klimaveränderungen)
(nur Bedrohung, sehr extrem, Bsp: Aralsee, Tschad)
Für die Menschen:
-
Gesundheitsschäden: ca. 1,2 bis 2 Mrd.
Menschen (1/4 der Weltbevölkerung) haben keinen Zugang zu sauberem
Trink- und Sanitärwasser. Verwendung von verschmutztem Wasser zum
Trinken und Waschen.
-
Hauptursachen für Infektionskrankheiten
wie: Cholera, Typhus, Diarrhöe, Hepatitis an denen Millionen von Menschen
sterben und Milliarden erkranken. Ca. 80% der Krankheitsfälle in Entwicklungsländern
hängen direkt mit der unzureichenden Wasserversorgung zusammen.
-
Volkswirtschaftliche Verluste wegen Wassermangel
und -verschmutzung die Leistungsfähigkeit von Landwirtschaft und Industrie
mindern.
-
Kulturelle Bedeutung des Wassers geht weltweit
immer mehr verloren.
-
Wassermangel kann lokale Streitigkeit bis
hin zu internationale Konflikten auslösen (Naher und Mittleren Osten:
Nil, Jordan, Euphrat-Tigris Becken).
3.2
Ursachen des Wassermangels
Beide, natürliche und anthropogene
Faktoren, wirken gleichzeitig:
-
Natürliche Faktoren: Trockenheit und
Dürre.
Probleme wie Hochwasser und Überschwemmungen
sind die Naturkatastrophen die die größten wirtschaftliche Schäden
verursachen und viele Menschenleben kosten.
-
Aber vor allem: von Menschen geschaffene Ursachen
(Tabelle 3):
-
Menschliche Eingriffe in den Naturhaushalt,
z.B. Abholzen von Wäldern ® tragen indirekt zur Verringerung der
verfügbaren Wassermenge bei.
-
Bevölkerungswachstum, Verstädterung,
intensive Landwirtschaft, Industrieproduktion ® führen zur Übernutzung
von Grundwasservorräten.
-
Vergeudung: überalterten Versorgungssystem
-
mangelnde Erfassung des Verbrauchs
-
nicht kostendeckende Wasserpreise
-
unzureichende Zuweisung von Nutzungsrechten
-
exzessiver Verbrauch in Haushalten und Erlebnisbereich
-
Landwirtschaft: ist die größte
weltweite Wasserverbraucherin mit etwa 70%. Ihr Verbrauch hat sich seit
1900 x6 (Bevölkerung nur x3) vervielfacht. Geschätz wird im Jahre
2000: 3250 km3 bis 5000 km3 Süßwasserverbrauch.
Verantwortlich dafür ist der steigende Bewässerungsanbau:
1900: 48 Mio. ha, 1990: 237 Mio. ha,
2010: 277 Mio. ha
¾ befindet sich in Entwicklungsländer;
45% aller bewässerten Flächen in China, Indien, Pakistan.
-
Nur 16 % der weltweiten Ackerlandes ist künstlich
bewässert. >1/3 der weltweiten Ernte gibt 2,4 Milliarden Menschen
Arbeit, Einkommen und Nahrung.
-
Wasserverluste bis 60 % beanspruchen intensiv
Oberflächen- und Grundwässer.
-
Versalzung 1 - 1,5 Mio. ha landwirtschaftliche
Nutzfläche pro Jahr
10% Mexiko, 11% Indien, 21% Pakistan, 23%
China, 28% USA der bewässerten Flächen.
Bsp. Aralsee: Wasserspiegel seit 1960 um
13 m gesunken
Salzgehalt x3
Flüsse umgeleitet, künstlich
bewässerte Baumwolle, Reisfeldern
-
Wassersparende Techniken: Tröpfchenbewässerung
(teuer)
in vielen Länder erfolgreich eingesetzt
Verwendung von Brauchwasser
-
Industrie: wichtigster Wasserverbrauch
in Industrieländern (fast 50%). In den letzten Jahren ist der Wasserverbrauch
zurückgegangen OECD (Japan, GB, USA).
Wasserpolitik: Abwasserbestimmungen und rationelle
Nutzung der Wasserreserven
Hohe Steigerungsraten sind in Entwicklungsländer
zu erwarten.
-
Haushalte: im Mittel ist der
Verbrauch vergleichsweise gering, aber verschieden je nach:
-
Verfügbarkeit
-
Sozioökonomische Situation
-
Konsumverhalten
3.3
Ursachen der Wasserverschmutzung
-
Schadstoffe in der Luft
-
Haushalts- und Industrieabwässer
-
Abflüsse von landwirtschaftlichen Nutzflächen
und aus Deponien
führen zur Verschmutzung von Oberflächengewässer
(Seen, Flüssen) und Grundwasser
-
Mineraldünger, Pestizide, Schwermetalle,
synthetische organische Verbindungen, Salze, Säuren, krankheitserregende
Mikroorganismen vergiften das Wasser.
-
~ 450 km³ Abwässer pro Jahr werden
ungeklärt in Flüsse eingeleitet. Nur 5% der Abwässer werden
gereinigt.
-
Versauerung, Versalzung, Eutrophierung, Belastung
mit organischen (Pestiziden) und anorganischen(Schwermetalle) Stoffen.
| Ursachen
in Industrieländern |
seit 1970:
· Wasserqualität der Flüsse
teilweise verbessert (DBO=BSB Kontrolle).
· Grundwasserqualität höchst
gefährdet (Landwirtschaft, Verkehr). |
| in Entwicklungsländern |
·
Man weißt es nicht sehr gut, auch Landwirtschaft und Industrie.
· Aber das Hauptproblem ist die
Verschmutzung von Gewässern mit ungeklärten Haushaltsabwässern,
besonders in den Großstädten. |
4.
STRATEGIEN ZUR NACHHALTIGEN NUTZUNG DES WASSERS
Die nachhaltige Nutzung muß sich
an der Verfügbarkeit erneuerbarer Wasserressourcen orientieren:
-
Sparsamer Umgang mit Wasser: durch
Erhöhung der Wasserproduktivität. Der Staat muß ökonomische
Anreize durch kostendeckende Preise schaffen; verfügbaren Techniken:
-
Erhöhung der Wasserproduktivität:
-
Verringerung der Verluste
-
Getrennte Versorgung Trink- und Brauchwasser
-
Techniken
-
Vermeidung der Wasserverschmutzung:
-
Gesetzliche Grundlage: die Grenzwerte bieten
nur eine relative Vermeidung der Gesundheitsschäden
-
Umweltverträgliche Methoden
-
Abwasserbehandlung
-
Schutz der Wasserressourcen
-
Entwicklung völkerrechtlich verbindlicher
Mechanismen: Konflikte vermeiden
| Industrieländer |
· Sparsamer
Umgang
· Beseitigung Verschmutzung |
| Entwicklungsländer |
· Bereitstellung
sauberes Wasser
· Sanitäre Einrichtungen |
| Internationale
Lösungsansätze |
· Entwicklung
· Management und Nachhaltige Nutzung |
| Internationale Lösungsansätze |
| 1977 Wasser-Konferenz in Mar
del Plata: Mar del Plata Action Plan |
| 1980 Beginn der internationalen
UN-Trink- wasser- und Sanitär-Dekade |
| 1992 Intern. Konferenz Wasser
und Umwelt (ICWE) in Dublin: Dubliner Erklärung UN-Konferenz zu Umwelt
und Entwik- klung in Rio: Kapitel 18 der Agenda 21 |
| 1994 Ministerialkonferenz
zu Trinkwasser und Abwasserentsorgung in Noordwijk: Aktionsprogramm zur
Umsetzung des Kapitels 18 der Agenda 21 |
Die verschiedenen Konferenzen (Rio, Dublin)
beinhalten unter anderem folgende Punkte:
-
Integrated water resources development and
management
-
Protection of water resources, water quality
and aquatic ecosystems
-
Drinking water supply and sanitation
-
Water and sustainable urban development
-
Water for sustainable food production and
rural development
-
Importance of participation and consultation
of different groups, specially water users
-
Lack of faith in the efficacy of economic
instruments
-
Factors that come into play in planning and
managing water systems; criteria
-
Water resources assessment and impacts of
climate change on water resources
-
Production ¯ , water demands
-
Sea level: intrusion salt water in estuaries
and coastal aquifers
-
Impact effects on hydrological cycle and water
management system ® socio-economical system
-
Necessary research & monitoring programmes
+ exchange relevant data + info
-
Mechanisms for implementation and co-ordination
at international, national and local levels
-
Options for follow-up
Guiding principles (Dublin:
water and sustainable development) (Agenda 21 1992):
-
Fresh water is a finite and vulnerable
resource, essential to sustain life, development and the environment
® holistic approach, linking social and economic management with protection
of natural ecosystems.
-
Water development and management should be
based on a participatory approach, involving users, planners and
policy-makers at all levels.
-
Women play a central part in the provision,
management and safeguarding of water.
-
Water has an economic value in all
its competing uses and should be recognised as an economic good.
-
Basic right of human beings to have access
to clean water and sanitation at an affordable price.
-
Managing water as an economic good is a way
of achieving efficient and equitable use, and of encouraging conservation
and protection of water resources.
The action agenda: recommendations
and benefits (Agenda 21 1992):
-
Alleviation of poverty and disease
-
Protection against natural disasters
-
Water conservation and reuse
-
Sustainable urban development
-
Agricultural production and rural water supply
-
Protecting aquatic ecosystems
-
Resolving water conflicts
Zentrale Handlungsempfehlungen des WBGU
(1997):
-
Erhöhung von Effizienz und Effektivität
-
Einhaltung der sozialen Leitplanken
-
Einhaltung ökologischer Leitplanken
-
Stärkung der internationalen Institutionen
-
Linderung wasserrelevanter Syndrome
Effizienz kann erzielt werden wenn
geeignete:
-
institutionelle
-
technische
-
edukatorische
Voraussetzungen bestehen.
Globale Strategie:
-
internationaler Konsens
-
Weltwassercharta
-
internationaler Aktionsplan zur Süßwasserproblematik.
Kriterien:
-
Effizienz
-
Gerechtigkeit
-
Nachhaltigkeit
5.
SCHLUSSFOLGERUNGEN AUS DER DISKUSSION VOM 11.01.99
Boden- und Grundwasserverschmutzung steigen,
weil Böden als Filter dienen und Grundwasser als eine Art Deponie
des verschmutzten Wassers anzusehen ist. Diese Schadstoffbelastungen sind
gefährliche und komplizierte Probleme, die sehr schwierige und teure
Lösungen erfordern.
Es scheint sehr wichtig zu sein, zwischen
den Problemen in Entwicklungsländern und in Industrieländern
sehr gut zu unterscheiden, weil sie verschieden sind und deswegen verschiedene
Lösungsansätze benötigen. Man kann sie nicht in einem einzigen
"Topf" werfen.
Eine globale Planung scheint auch nicht
möglich zu sein, weil auf den Papier alles sehr schön steht,
aber die wirklichen Lösungen werden später nicht umgesetzt. Die
wirklichen Verbesserungen können nur in punktuelle Projekte erkannt
werden. Deswegen ist ein lokaler Eingriff und Management viel nützlicher
und realistischer.
Man muß auch beachten, daß
Analysen und Lösungen je nach Bildungsrichtung der Verantwortlichen
(planerisch, technisch, naturwissenschaftlich) verschieden ausfallen.
Tabelle 1
|
Wasservorrat1
und Wasserverbrauch
|
Regionen / Länder |
Wasservorrat
m3 pro Kopf/Jahr
|
Wasserverbrauch
m3 pro Kopf/Jahr
|
| Welt |
7.420
|
644
|
Europa
Niederlande
Norwegen |
4.530
660
94.450
|
713
994
491
|
Ehem. Sowjetunion
Russ. Föderation
Turkmenistan |
15.510
27.130
290
|
1.280
787
6.216
|
Nord- u. Mittelamerika
Kanada
Haiti
USA |
17.310
106.000
1.630
9.710
|
1.861
1.688
70
1.868
|
Südamerika
Brasilien
Peru |
34.080
33.680
1.780
|
478
245
301
|
Afrika
Burkina Faso
Ägypten
Gabun
Libyen |
6.140
2.940
50
132.580
140
|
245
18
1.028
57
692
|
Asien
China
Indien
Saudi-Arabien |
3.240
2.360
2.100
140
|
519
462
612
497
|
| Ozeanien |
73.050
|
905
|
| 1 je Land
jährlich erneuerbar |
|
Quelle: Stiftung Entwicklung
und Frieden (Hrsg.) (1995)
|
Tabelle 2
| Wasserverbrauch
nach Einkommensgruppen und Sektoren |
| |
Jährliche Inanspruchnahme nach
Sektoren in %
|
Einkommensgruppe
Länder mit |
Verbrauch in
m3 pro Kopf
|
Haushalte
|
Industrie
|
Landwirtschaft
|
- niedrigem Einkommen
- mittlerem Einkommen
- hohem Einkommen |
386
453
1.167
|
4
13
14
|
5
18
47
|
91
69
39
|
|
Quelle: Weltbank 1992
|
Tabelle 3
| Ursachen
und Folgen von Wasserproblemen in ausgewählten Regionen |
| |
Zentrale Wirkungen
|
| Region |
Zentrale Ursachen |
Gesundheitsrisiken
|
Migration
|
Internationale Spannungen
|
Entwicklungshemmnis
|
Kosten
|
| Europa |
Grundwasserverschmutzung
durch Landwirtschaft und Industrie |
x
|
|
|
|
x
|
| Mittelost |
Übernutzung
begrenzter Ressourcen |
|
|
x
|
x
|
x
|
| Sahel |
Übernutzung
der Reserven |
|
x
|
|
x
|
|
| Tropen |
Überschwemmungen
und Erosion durch Waldrodung |
|
x
|
|
x
|
|
| Ostasien |
Wasserverschmutzung
durch Fäkalien |
x
|
|
|
x
|
|
|
Quelle: Eigene Darstellung
nach Stiftung Entwicklung und Frieden (Hrsg.) (1995)
|
Literatur
-
Agenda 21 (1992), Preparations for the UN
Conference. Protection of the quality and supply of freshwater resources:
application of integrated approaches to the development, management and
use of water resources. (Section II, Chapter 10 of Agenda 21). Report of
the Secretary General of the Conference.
-
FAO (1996): World Food Summit, Volume 2, Technical
background documents: "7 Food Production: the critical role of water"
-
FAO (1995) "Land and Water Bulletin: Water
sector policy review and strategy formulation: A general framework"
-
Stiftung Entwicklung und Frieden (Hrsg.) (1995):
Globale Trends 1996, "Wasser", Frankfurt
-
UN (1993): Report on the World Social Situation,
Part XIII Production and Consumption Patterns and the Environment, D. Water
Resources and Water Quality
-
"Water" (1980) by Robert P.Ambroggi
-
WBGU
(Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen)
(1997) "Kurzfassung des Jahresgutachtens 1997, Welt im Wandel: Wege zu
einem nachhaltigen Umgang mit Süßwasser"
-
Weltbank
(Hrsg.) (1992): Weltentwicklungsbericht 1992, "5. Kanalisationswesen und
sauberes Wasser". Washington
-
Weltbank (Hrsg.) (1992): Weltentwicklungsbericht
1992, Kapitel 2: "Umweltpolitische Prioritäten für die Entwicklung".
Washington