Studentenaustausch mit den USA
Das Meteorologische Institut der Universität Hamburg und die School of Meteorology der University of Oklahoma, eine der besten meteorologischen Ausbildungsstätten in den USA, haben ein Abkommen zum Studentenaustausch unterzeichnet. Danach können Studierende der Meteorologie bei der jeweiligen Partneruniversität ein Auslandssemester absolvieren, ohne Studiengebühren bezahlen zu müssen. Die beim jeweiligen Partner erbrachten Studienleistungen werden anerkannt.
Weitere Informationen zum Meteorology Exchange Programm mit den USA können Sie als pdf-Datei herunterladen. Bitte beachten Sie auch die aktuellen
Informationen zum akademischen Jahr 2013-2014! Praktische Hinweise von früheren Teilnehmern, die in Oklahoma waren, finden Sie hier. Entsprechende Hinweise von amerikanischen Studierenden, die in Hamburg waren, sind hier zu finden.
Studentenaustausch mit Australien
Das Meteorologische Institut der Universität Hamburg und die Monash University (Atmospheric Science Program) haben ein Abkommen zum Studentenaustausch unterzeichnet. Danach können Studierende der Meteorologie bei ihrere jeweiligen Partneruniversität ein Auslandssemester absolvieren, ohne Studiengebühren bezahlen zu müssen. Die beim jeweiligen Partner erbrachten Leistungen werden anerkannt.
Weitere Informationen zum Austauschprogramm mit der Monash University finden Sie hier.
Viele nützliche Tips und Informationen zum Studium an der Monash University und zum Leben auf dem Campus gibt's auf der Homepage von Monash Australia.
Studentenaustausch mit La Réunion
Das Meteorologische Institut der Universität Hamburg und die Université de la Réunion (Faculté des Sciences et Technologies) haben ein Abkommen zum Studentenaustausch unterzeichnet. Danach können Studierende der Meteorologie bei ihrere jeweiligen Partneruniversität ein Auslandssemester absolvieren, ohne Studiengebühren bezahlen zu müssen. Die beim jeweiligen Partner erbrachten Leistungen werden anerkannt.
Weitere Informationen zum Austauschprogramm mit der Université de la Réunion finden Sie hier.
Studentenaustausch mit China
Das Meteorologische Institut hat im April 2007 ein Abkommen zum Stundentenaustausch mit dem College of Atmospheric Sciences der Nanjing University of Information Science and Technology in China abgeschlossen. Es ist ähnlich gestaltet wie die Austauschabkommen mit den USA und Australien. Wegen der Sprachprobleme wird der Besuch von Vorlesungen im Partnerland jedoch eher die Ausnahme als die Regel sein. Studierende erhalten jedoch die Möglichkeit, im jeweiligen Partnerland Studienarbeiten anzufertigen oder Praktika zu absolvieren. Die Verständigung kann dann in englischer Sprache erfolgen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Erasmus-Abkommen mit UNIS (Spitzbergen)
Seit dem Wintersemester 2008/09 besteht ein Erasmus-Abkommen mit der Universität Tromsø. Da das University Centre in Svalbard (UNIS) in Longyearbyen eine Außenstelle der Universität in Tromsø ist, können Studierende nun Förderung für ein Auslandsstudium an der nördlichsten Hochschule der Welt bekommen. Studiengebühren werden bei UNIS keine erhoben.
Typischerweise kann ein Aufenthalt dort genutzt werden, um das Nebenfach oder Wahlfach in Polarmeteorologie oder Polarozeanographie zu absolvieren. Die Lehrveranstaltungen werden auf Englisch abgehalten, sodass keine größeren Sprachprobleme auftreten sollten.
Die Besonderheiten und Abläufe der ERASMUS-Bewerbung sind auf dieser Seite zusammengefasst.
Die DMG-Mitteilungen 2/2009 beinhalten einen umfangreichen Bericht über ein Studienjahr im hohen Norden. Auf Spiegel Online ist 2006 ein Artikel über das Studium auf Spitzbergen erschienen, der von der mittlerweile leicht höhreren Studentenzahl abgesehen immer noch aktuell ist. Desweiteren ist im Handelsblatt 2009 ein Artikel über das Studium mit Fokus auf den Umgang mit Gewehren als Teil einer Artikelserie über die Inselgruppe erschienen.
Praktika in Australien
Das Meteorologische Institut vermittelt Auslandspraktika an seine Studierenden. Im Sommer 2004 haben 2 Meteorologie-Studentinnen ein Praktikum beim Australischen Wetterdienst in Brisbane absolviert.








